Nonverbale Kommunikation bei einem Hund: Wie funktioniert kommunizieren über die Koerpersprache?

Wie baue ich den Rueckruf bei meinem Hund am besten auf? Du liest Nonverbale Kommunikation bei einem Hund: Wie funktioniert kommunizieren über die Koerpersprache? 2 Minuten Weiter Warum leckt mich mein Hund ab?

Hunde nutzen fünf verschiedene Elemente der Körpersprache, um miteinander und mit dem Menschen zu kommunizieren:

  1. Laute: Es gibt akustische Signale wie Jaulen, Bellen und andere Hundelaute. Diese sind besonders nützlich, wenn Hunde keinen Sichtkontakt haben.
  2. Gestik: Hunde verwenden dazu eine Gestik, die vor allem durch die Position ihrer Ohren und ihres Schwanzes aufmerksam gemacht wird. Diese körpersprachlichen Signale können auch aus einiger Entfernung verstanden werden.
  3. Mimik: Hunde nutzen auch die Mimik, insbesondere die Lefzen und die Augen, um Botschaften aus der Nähe zu kommunizieren. Wer kennt nicht den typischen "Dackelblick"?
  4. Haltung: Die Körperhaltung, die viel darüber aussagt, ob der Hund entspannt oder unruhig, aggressiv oder unterwürfig und defensiv ist.
  5. Gerüche: Vermitteln Hunde auch Botschaften über spezielle Duftstoffe, die sie aussenden, da sie über eine ausgezeichnete Nase verfügen und somit Artgenossen kommunizieren können.

 

Hunde nutzen verschiedene Aspekte ihrer Körpersprache, um ihre Emotionen auszudrücken:

Zunächst drücken Hunde ihre Stimmung oft durch ihre Augen aus. Wenn sie ängstlich oder aggressiv sind, verengen sie ihre Augen und senken den Blick. Bei Aufregung werden ihre Augen weich und sie schauen nach oben.

Die Ohren des Hundes können auch ein deutliches Anzeichen für seine Gefühle sein. Wenn sie aufrecht und nach vorne gerichtet sind, ist er aufmerksam und interessiert. Liegen sie flach an den Kopf an, ist er ängstlich oder unsicher.

Der Schwanz des Hundes gibt viel über seine Stimmung preis. Wenn er aufrecht und bewegt ist, ist er glücklich und erregt. Wenn er zwischen den Beinen versteckt ist, fühlt er sich ängstlich oder unsicher.

Die Körperhaltung des Hundes ist auch ein wichtiger Indikator für seine Gefühle. Wenn er aufrecht steht und die Brust hebt, fühlt er sich ängstlich oder unsicher. Wenn er sich hinlegt oder in eine entspannte Position geht, fühlt er sich wohl.

Schließlich kann sich das Fell des Hundes verändern, um seine Gefühle auszudrücken. Wenn sein Fell aufsteht, ist er ängstlich oder aggressiv. Wenn es glatt ist, hat er sich beruhigt.